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Familienbonus PLUS

 

Jetzt über dem Arbeitgeber beantragen!

Die Bundesregierung hat sich klar zum Ziel gesetzt, die Steuer- und Abgabenquote zu senken. Nach der Senkung der Arbeitslosenversicherung für Einkommen bis 1.948.- € ab 1. Juli wird als zweiter Schritt der „Familienbonus Plus“ eingeführt. Er reduziert die Steuerlast um bis zu 1.500.- Euro pro Kind und Jahr.

Gerade jene Eltern, die neben der Erziehung ihrer Kinder berufstätig sind, sollen für ihre Leistung der Kindererziehung eine spürbare Anerkennung erfahren. Dies wird entgegen der bisherigen Förderungslogik nicht durch eine neue staatliche Geldleistung, sondern mit Hilfe einer Steuerentlastung erreicht werden. Nicht weniger als 950.000 Familien mit 1,6 Mio. Kindern, primär mit kleinen und mittleren Einkommen, werden ab 2019 von einer Steuerlast von bis zu 1,5 Milliarden Euro befreit.

In weniger als zwei Monaten tritt der Familienbonus Plus in Kraft. Diese Steuerentlastung in der Höhe von bis zu 1.500 Euro pro Jahr und Kind kann auf zwei Arten in Anspruch genommen werden:

  • Über die Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung: Mittels Formular L1 und Beilage L1k im Zuge der Veranlagung, erstmals im Jahr 2020 für das Jahr 2019.
  • Über die Lohnverrechnung:  Antrag beim Arbeitgeber ab Dezember 2018 mithilfe des Formulars E 30.

Berechne hier Deinen Steuervorteil:

www.bmf.gv.at/top-themen/familienbonusplus.html

Herzlichst Euer

Rudi Hamedinger

DANKE!

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen 2018 sind geschlagen, die Ergebnisse stehen fest.

Im Namen unseres ganzen Teams bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Für die Zukunft verspreche ich Euch:

Es wird auch weiterhin meinen ganzen Einsatz für jedes persönlich Anliegen, unabhängig von fraktionellen und politischen Ausrichtungen, geben.

Wir werden wie bisher kritisch die Arbeit der Unternehmensleitung verfolgen und wenn nötig unsere Stimme erheben.

 

Herzlichst

Dein/Euer

Rudi Hamedinger

NichtraucherInnenschutz am Arbeitsplatz

Mit 1. Mai 2018 gilt die Neuregelung des Nichtraucherschutzes am Arbeitsplatz. Was hat die Gesetzesänderung bei A1 gebracht?

Verrauchte Eingangsbereiche (Wo bleibt da der Nichtraucher-Schutz???) und dadurch frustrierte Mitarbeiter – Raucher wie Nichtraucher. Die Errichtung einer Trennwand am Balkon (Fadingerstraße, 1. OG) und wenig später Schließung dieses Raucherbereiches. Halbherzige Angebote für Nichtraucher-Seminare.

Kurz gesagt: unkoordiniertes Chaos.

Zur Erinnerung – unser Weckruf an die Unternehmensführung vom 24. April 2018, offenbar ungehört verhallt:

Hallooo! Worauf wartet man eigentlich???

„NichtraucherInnenschutz am Arbeitsplatz“

Neuregelung des § 30 ASchG mit 1.Mai 2018!

Danach sind „Arbeitgeber“ ausdrücklich dazu verpflichtet, MitarbeiterInnen vor schädlichem Tabakrauch „zu schützen“.

Ich unterstütze dieses Gesetz zum Schutz der MitarbeiterInnen!

Das kann aber nicht bedeuten, dass über die Gruppe der „RaucherInnen“ einfach drüber gefahren wird.

Die Freiheit des Einzelnen und sein Selbstbestimmungsrecht sind für uns nicht verhandelbar und müssen geschützt werden.

Im KLARTEXT: Die Unternehmensleitung ist verantwortlich dafür, dass bis zum Inkrafttreten des Gesetzes – Rahmenbedingungen geschaffen – werden, die es den RaucherInnen ermöglichen ihr Rauchbedürfnis zu befriedigen, ohne die Gesundheit der NichtraucherInnen zu gefährden.

Ich akzeptiere keine Ausreden, sondern fordere nachdrücklich die zeitgerechte Umsetzung der notwendigen Rahmenbedingungen im Sinne aller MitarbeiterInnen!!!

Das fordert

Rudi Hamedinger

Mitglied Personalausschuss Linz

PS: Das aktive Anbieten von Nichtraucherseminaren – seitens unseres Gesundheitsmanagements – wäre schon längst ein erster Schritt in diese Richtung!